16. März 2026
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Stadt startet Abstimmung über Namen des zweiten „Panzerblitzers“

Fünf weibliche Namensvorschläge stehen zur Wahl – Bürger können bis 19. November mehrfach abstimmen

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Castrop-Rauxel. Das Ordnungsamt erweitert seine Verkehrsüberwachung: Ein zweiter mobiler Blitzeranhänger soll in Kürze an besonders unfallträchtigen Stellen eingesetzt werden, an denen überhöhte Geschwindigkeit wiederholt zu Problemen geführt hat.


Wie schon beim ersten Anhänger, der den Namen Gunther trägt, konnten Bürgerinnen und Bürger erneut Namensvorschläge einreichen. Rund 200 Einsendungen gingen über verschiedene Wege bei der Stadtverwaltung ein. Viele Vorschläge waren humorvoll, kreativ oder thematisch passend. Häufig wurde darin der Wunsch geäußert, den neuen Blitzeranhänger mit einem weiblichen Namen zu versehen. Diesem Wunsch folgt die Stadt nun.


Fünf Vorschläge stehen im Finale: Gundula, Gisela, Dörte, Gerda und Ursula. Bis Mittwochabend, 19. November, können die Castrop-Rauxeler unter folgendem Link ihre Favoritin auswählen – und zwar beliebig oft: www.castrop-rauxel.de/panzerblitzer.


Wie Gunther arbeitet auch die neue „Panzerblitzerin“ autonom. Das gepanzerte Messsystem nutzt moderne Lasertechnologie, um Geschwindigkeitsverstöße präzise zu erfassen und damit die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Beide Blitzeranhänger können rund um die Uhr eingesetzt werden und überwachen gleichzeitig zwei Fahrspuren sowie beide Fahrtrichtungen. Gunther ist bereits seit Ende 2020 zur Unfallprävention im Stadtgebiet im Einsatz.


Unabhängig vom Ausbau der Verkehrsüberwachung appelliert das Ordnungsamt an alle Verkehrsteilnehmenden, aufmerksam und regelkonform zu fahren. Ziel der Maßnahmen sei nicht die Einnahmeerzielung, sondern die Verbesserung der Sicherheit für alle.


  • Quelle(n): Stadt Castrop-Rauxel

Autor

Jannis Harwig

Jannis Harwig

Redakteur