Donnerstag, 05. November 2026
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Der Ickerner Kfz-Meisterbetrieb Schwabe wurde am 29. April das Ziel von Einbrechern. Die Täter konnten nicht ermittelt werden. | Bild: Nina Möhlmeier

Nach Einbruch in Werkstatt: Ermittlungsverfahren eingestellt

Staatsanwaltschaft: „Täter nicht eindeutig identifizierbar"

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Am 29. April war der Ickerner Kfz-Meisterbetrieb Schwabe das Ziel von Einbrechern geworden. Einen Tag später wurde der gestohlene grüne Mercedes im Gladbecker Stadtteil Brauck entdeckt und sichergestellt. Trotz vorliegenden Videomaterials konnten die Täter nicht ermittelt werden. Das Verfahren wurde mittlerweile eingestellt, wie die zuständige Staatsanwaltschaft Dortmund jetzt auf CASNews-Anfrage erklärte.


Am Abend des 29. April hatte Patrick Schwabe eine Push-up-Benachrichtigung erhalten. Auf dem Handy konnte er anschließend mitverfolgen, was in seiner Werkstatt an der Straße Am Kärling vor sich ging. „Erst war es ein Täter. Er guckte hoch in die Kamera und fing dann an, loszutreten. Eine Minute später bekam ich die nächste Pop-up-Nachricht. Jetzt waren sie zu viert und zwei sind rein“, blickte er im Gespräch mit CASNews zurück. Schwabe reagierte reflexhaft und machte sich sofort auf den Weg zur Werkstatt. Als er und ein Geselle rund zehn Minuten später Am Kärling ankamen, waren die Täter verschwunden. Das Alarmsystem hatte sie offensichtlich erheblich gestört.


Die Polizei hatte einen möglichen Zusammenhang mit einem zurückliegenden Einbruch in eine Recklinghäuser Autowerkstatt geprüft. In beiden Fällen handelte es sich um sehr junge Täter, und beide Male tauchten die zuvor gestohlenen Fahrzeuge wieder auf. „Es gab den Verdacht, dass die Täter zu einer relativ bekannten Gruppe gehören. Das konnte jedoch nicht nachgewiesen werden, da sie nicht eindeutig identifizierbar waren“, sagt Henner Kruse.


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Autor

Nina Möhlmeier

Nina Möhlmeier

Freie Mitarbeiterin

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